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Rezeptdaten werden auto- matisch vom System an die AvP Rezeptabrechnung verschickt. Alle Daten werden verschlüsselt per DFÜ übertragen.
Noch in der gleichen Nacht überprüft das Rechenzentrum die gelieferten Daten.
Das Rechenzentrum AvP sendet der Apotheke unmittelbar eine Informationsdatei zurück, die auf mögliche Fehler beim Ausfüllen der Rezepte hinweist.
Die Verarbeitung der einge- reichten Rezepte und vor allem deren Auswertung wird entscheidend beschleunigt und substanziell verbessert.
Elektronisch übermittelte Rezepte, die nicht eingereicht werden, werden erkannt. Ein eventueller bis dahin unerkannter Rezeptschwund wird hierdurch augenfällig.
Wer kennt die Situation nicht?
6 bis 12 Monate nach dem Einreichen der Rezeptblätter erhalten Sie Post von einer Krankenkasse. Diese teilt Ihnen mit, dass aufgrund eines Fehlers beim Ausfüllen eines oder mehrerer Rezepte die Zahlung durch die Krankenkasse reduziert oder im schlimmsten Fall komplett gestrichen wird.
Ein Ärgernis, das sich vermeiden lässt.
Gemeinsam mit der AvP Rezeptabrechnung hat die ASYS Softwareentwicklung GmbH nun eine Möglichkeit geschaffen, Retaxationen vorzubeugen und Abrechnungsprobleme vor dem Einreichen der Rezepte zu lösen.
Hierbei werden die in der Apotheke auf die Rezepte gedruckten Daten abends nach Betriebsschluss automatisch und verschlüsselt per DFÜ an das Rechenzentrum AvP übermittelt – ein Vorteil der im ASYS-System integrierten Systemautomatisierung!
Noch in derselben Nacht überprüft das Rechenzentrum die gelieferten Daten und sendet der Apotheke unmittelbar eine Informationsdatei zurück, die auf mögliche Fehler beim Ausfüllen der Rezepte hinweist. Auf diese Weise hat die Apotheke die Möglichkeit, bevor die Rezepte zur Abrechnung an das Rechenzentrum weitergegeben werden, fehlerhafte Rezepte zu korrigieren und Retaxationen vorzubeugen.
Zusätzlich wird die Verarbeitung der eingereichten Rezepte und vor allem deren Auswertung entscheidend beschleunigt und substanziell verbessert. Hierbei werden die elektronisch übermittelten Daten mit den eingescannten Daten der Rezepte verglichen. Kostenintensive Nacharbeiten bei nicht eindeutig lesbaren Rezepten werden vermieden.
Sollte ein Rezept, das vorher bereits elektronisch übermittelt wurde, nicht eingereicht werden, wird auch dieses erkannt. Ein eventueller, bis dahin unerkannter Rezeptschwund, wird hierdurch augenfällig.